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Colloquium: Das Bild in der Poesie

© gezett

11:00 – 15:30
Maschinenhaus
Eintritt VVK € 4/2 AK € 5/3

Mit Sieghild Bogumil Komparatistin, Ruhr-Universität Bochum Matthias Brand Psychologe, Uni Bielefeld Eva Maltrovsky Theologin, Universität Wien Michael Roes Autor, Berlin Thomas Rosenlöcher Autor, Dresden Anja Utler Autorin, Wien Lorenz Wilkens Religionswissenschaftler, Freie Universität Berlin Siegfried Zielinski Medienwissenschaftler, UdK Berlin
Moderation Michael Braun Literaturkritiker, Heidelberg Matthias Kroß Einstein Forum Potsdam

Das Bild und die Metapher haben einen engen Bezug zu Wahrnehmung, Vorstellung und Imagination. Wie aber ist der Zusammenhang zwischen Imaginiertem und abstrakter Bildlichkeit in der Sprache? Dichter und Wissenschaftler aus den Bereichen Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Religionswissenschaft und Hirnforschung diskutieren.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

 

AVATAR. Digitale Poesie Ausstellungseröffnung

Eröffnung: So, 24.6.2007, 17.00 Uhr
mit einer Performance von Pierre-André Arcand
Eintritt frei

So, 24.6. – So, 22.7.2007
Geöffnet: Di - So 17-22 Uhr
Eintritt 3 €

Mi 27.6., 20.30 Uhr Radiopoesie - Grenzen Shelley Hirsch
Mi, 4.7., 20.30 Uhr Radiopoesie - Hörspiel Hermann Bohlen
Mi 11.6., 20.30 Uhr Radiopoesie - Feature Amanda Stewart
Davor jeweils 20.00 Uhr Führung durch die Ausstellung
TESLA medien > kunst < labor
Podewils’sches Palais
Werke von Jocelyn Robert, Christof Migone, Émile Morin und Sabica Senez.

Klaviere, die willkürlich Buchstaben in Töne umsetzen, Lautsprecher, die Bilder in eine Choreographie aus Klängen übersetzen: Die Ausstellung „AVATAR“ zeigt Digitale Poesie aus Québec. Mit dabei sind Installationen von Jocelyn Robert, Christof Migone, Émile Morin und Sabica Senez. Pierre-André Arcand wird zur Eröffnung performen.
Digitale Poesie arbeitet mit Hybridtexten zwischen Schrift, Bild und Ton einerseits, den Symbolsprachen von Computer und Internet andererseits. Die Ausstellung „AVATAR. Digitale Poesie“ zeigt Poesie vor dem Hintergrund der Digitalisierung von künstlerischer Produktion und Kommunikation.

Mit freundlicher Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Botschaft von Kanada, der Vertretung der Regierung von Québec, des Canada Council for the arts / Conseil des Arts du Canada und des Conseil des Arts et des Lettres du Québec.
In Kooperation mit TESLA medien > kunst < labor.

 

Wenn Poesie politisch wird

© Gloria Chvatal

20:00
Kesselhaus
Eintritt VVK € 5/3 AK € 7/5

Mit Breyten Breytenbach Südafrika Ann Cotten Deutschland Lucia Estrada Kolumbien Sam Hamill USA Ursula Krechel Deutschland Fernando Rendón Alternativer Nobelpreis, Kolumbien
Moderation Adolf Muschg Schweiz

Es klingt wie ein Märchen und ist doch wahr. Fernando Rendón erhielt 2006 für sein Festival Internacional de Poesía de Medellín den Alternativen Nobelpreis, denn es ist ihm gelungen, für die Dauer des Festivals einen Waffenstillstand im Bürgerkrieg zu bewirken.
Dichter diskutieren Möglichkeiten der Wirkung von Lyrik. beschreiben Wege des politischen Engagements und seiner Gefahren und lesen aus ihren Werken.

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

 

Gratulation! 25 Jahre Jahrbuch der Lyrik

22:00
Maschinenhaus
Eintritt VVK € 4/2 AK € 5/3

Mit Harald Hartung Berlin Rolf Haufs Berlin Thomas Rosenlöcher Dresden Silke Scheuermann Frankfurt/Main Lutz Seiler Wilhelmshorst
Moderation Christoph Buchwald Lektor und Verleger, Amsterdam

Fünf Herausgeber, selbst bekannte Dichter, gratulieren dem Jahrbuch der Lyrik mit ihren Lieblingstexten eigenen Werken und Auskünften über ihre Arbeit. Christoph Buchwald, Mitherausgeber aller Jahrbücher, moderiert.

Mit freundlicher Unterstützung des S. Fischer Verlags